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Informations- und Serviceangebot des Diakonischen Werkes Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz (DWBO) mit Links zu den Mitgliedern und den Dienstleistungen der Einrichtungen des evangelischen Spitzenverbandes der Freien Wohlfahrtspflege in allen Bereichen des Sozial- und Gesundheitswesens.

DWBO

439 Mitglieder des Diakonischen Werkes Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz (DWBO) unterhalten als Träger von Dienstleistungen in allen Bereichen des Sozial- und Gesundheitswesens rund 1.270 stationäre, halboffene und offene Einrichtungen mit ca. 52.000 hauptamtlichen und zahlreichen ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.

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Berichterstattung zum Fachtag der Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales sowie des Diakonischen Werkes Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz: Aus der „Maserati-Affäre“ lernen!

 

Der Fachtag der Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales sowie des Diakonischen Werkes Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz: Aus der „Maserati-Affäre“ lernen! stieß auf sehr großes Interesse. Gekommen waren Vertreterinnen und Vertreter aus der Sozialwirtschaft, der Senatsverwaltung, den Bezirken, Medien und Interessierte. Insgesamt befanden sich ca. 500 Gäste im großen Willy-Brandt-Saal des Rathauses Schöneberg, darunter auch zahlreiche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Treberhilfe. Zu Beginn der Veranstaltung haben Sprecher der Mitarbeiterschaft eine Pressemitteilung verlesen, die 168 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unterschrieben hatten.

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Programm vom 22.04.2010, 10.00 - 14.00 Uhr
 

Begrüßt wurden die Teilnehmer von Rainer Maria Fritsch (DIE LINKE), Staatssekretär in der Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales und Susanne Kahl-Passoth, Direktorin des Diakonischen Werkes Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz.

Hier finden Sie das Grußwort von Susanne Kahl-Passoth als PDF-Datei zum Herunterladen.

Referate und anschließende Diskussion zu:

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Die Presseerklärung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Treberhilfe Berlin gGmbH aktuell vorgetragen auf der Fachtagung, 10 Uhr

Wir, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Treberhilfe gGmbH sehen unsere Interessen und die Interessen der Klienten durch den bestehenden Aufsichtsrat und die Gesellschafter nicht mehr vertreten.

Unser Interesse ist die Fortführung der qualitativ guten Arbeit und der Erhalt unserer Arbeitsplätze.

Deshalb erklären wir, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Treberhilfe Berlin gGmbH, dass wir dem Aufsichtsrat und den Gesellschaftern der Treberhilfe Berlin gGmbH unser Misstrauen aussprechen.

(Die Presseerklärung wurde von 168 MitarbeiterInnen unterschrieben.)

Berlin, den 22.04.2010

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Pressemitteilung vom 15. April 2010

Das Diakonische Werk Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz steht weiterhin hinter den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Treberhilfe. Der Verband verfolgt gemeinsam mit anderen Institutionen in Berlin und den ihm zur Verfügung stehenden Mitteln das Ziel, den Erhalt der Arbeitsplätze - und die damit verbundene Arbeit - der Treberhilfe zu sichern.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter können weiterhin auf die Unterstützung des Diakonischen Werkes vertrauen!

Kontakt: Christiane Lehmacher-Dubberke, Tel. 030-82097-110

Weitere Pressemitteilungen der Treberhilfe gGmbH finden Sie hier.

Autor:
Dreissig
Stand:
11.05.2010